mut im Juli 2016

„Mit Empathie zum Erfolg”

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Verbindung als Schlüssel für gelungene Interaktionen…

Ulla Raaf – Kommunikation und Wirkung

www.ullaraaf.com

„Vorwürfe, Kritik, Befehle, Ratschläge, Rechtfertigungen, Behauptungen, so drücken wir leider oft unsere Anliegen in kritischen Situationen aus. Die Folge davon ist meistens, dass mein Gegenüber dicht macht und ich mit meinem Anliegen gar nicht erst zum anderen durchdringe. In meinem Vortrag zeige ich, wie ich mich auch in schwierigen Situationen ausdrücken kann, ohne hinter’m Berg zu halten und dabei sicher stellen kann, dass mein Gegenüber offen bliebt.“


mut im Juni 2016

Schlemmertour durch Mainz“

Eine Führung von Claudia Maria Strehl von Mainz nah und fern

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Diesmal wird unser Sommerfest bewegt sein. Wir besichtigen ausgewählte Sehenswürdigkeiten der Mainzer Innenstadt. Zwischendurch kehren wir in verschiedenen Mainzer Lokalen zum Essen ein. Im nachfolgenden könnt ihr euch das Programm anschauen und, falls nicht anders machbar, auch später hinzukommen.


mut im Mai 2016

„Frauenpower-Führung – Kaiserpfalz Ingelheim“

Eine kunsthistorische Führung mit Anne Hamm – Wein- und Kulturbotschafterin

www.hamm-weine.de

Landschaft Frauenpowerführung

… Was wissen wir über die Frauen unserer „großen“ Kaiser Karl, Otto, Heinrich …?
Auch hinter diesen „Großen des Reiches“ standen noch größere Frauen.
Und was tat Adelheid, als Ihr Mann Otto I. 955 auf dem Lechfeld siegte?
Oder in welche Regierungszeit fiel die friedvollste mittelalterliche Epoche?
Mächtige Kaiserinnen regierten im Mittelalter, doch die Historiker lassen sie erst in den letzten Jahren zu Wort kommen.
In 4 Epochen begegnen wir in der Ingelheimer Kaiserpfalz diesen mächtigen und stolzen Herrscherinnen.“


mut im April 2016

„MBSR – Stressbewältigung durch Achtsamkeit”

Ein Vortrag von Dr. Gisela Fritsch

www.expedition-achtsamkeit.de

Im Überblick lernen Sie auch an praktischen Beispielen die vier Säulen des Achtsamkeits-Trainings kennen:

  • formelle Praxis (Meditationen im Liegen und Sitzen  und in der Bewegung)
  • informelle Praxis (Achtsamkeit im Alltag)
  • Schwerpunktthemen (Wahrnehmungsschulung, Achtsame Kommunikation etc.)
  • Achtsamkeits-Haltungen (Geduld, Humor, Dankbarkeit etc.)

Wo liegen die Ursprünge dieser intensiven Achtsamkeits-Schulung? An welchen Personenkreis richtet sie sich? Was ist der Nutzen? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es?

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mut im März 2016

„Frauen kommunizieren anders“

 

Referentin: Marion Hahn

Marion Hahn Zusammenfassung


mut im Februar 2016

Salon Lehr 3

„Image und Persönlichkeit“

Wie finde ich mich im Modedschungel zurecht

Betriebsbesichtigung
im Salon Lehr – Ober-Olm

Das waren die Fragen zu dem schönen und lehrreichen Abend.

– Wie schaffe ich es, in meinem Kleiderschrank nur noch Stücke zu haben, die ich auch wirklich gerne trage?
– Wie wirke ich auf andere?
– Wie wichtig ist Mode beziehungsweise Image?
– Wie suche ich mir aus der Mode das heraus, was auch wirklich zu mir passt?
– Und zuletzt, wie sortiere ich meinen Kleiderschrank effektiv.

Nachher waren alle schlauer.

Salon Lehr 2


mut im November 2015

Weihnachtsfeier 2015 (2)

Weihnachtsfeier im Alten Gutshof in Harxheim

Weihnachtsfeier 2015


mut im Oktober 2015

BuchhandlungWagner

„Herbstzeit – Lesezeit“

Betriebsbesichtigung
mit neuen Büchern aus dem Herbstprogramm
Simone Carstens · www.buchhandlung-wagner.de


mut im September 2015

Eine heitere Veranstaltung mit Barbara Schulz  – www.auftrieb.com

„Humor kultiviert Erfolg“
Humor als Türöffner zum Kunden

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mut im Juli 2015

„Neue Strategien in hart umkämpften Märkten“
Mehr Geschäft zu höheren Preisen

 Ein Vortrag von Diana Dreeßen-Wösten

Wirtschaftsexperten raten, dass sich jedes Unternehmen alle 10 Jahre neu erfinden sollte. Damit die Neu-Positionierung Ihres Unternehmens Sie in den Erfolg führt, den Sie schon seit  Jahren im Visier haben, werden Sie in diesem Vortrag einige neue, sehr wirkungsvolle Werkzeuge kennen lernen.

Mit sehr viel Spaß, Leichtigkeit und Souveränität wird es Ihnen zukünftig gelingen, Ihre Talente so in Ihrem Unternehmen einzusetzen, dass Sie in der Fülle leben, die Sie verdient haben.

Vollbesetzt

Vollbesetzt


mut im Juni 2015

mut-Sommerfest  „Mit allen Sinnen genießen“. Bei Chez Pierre in Klein-Winternheim.

Sommerfest 2


mut im Mai 2015

„Lyonel Feininger – Alfred Kubin. Eine Künstlerfreundschaft.“

Gemeinsamer Besuch der Ingelheimer Kunsttage “Zeit für Kunst”

mit Führung.

mut in Ingelheim 2015


mut im April 2015

Ein Vortrag zum Mitmachen von Dr. Anja Buder

„Sprache, Körper, Körpersprache – wie wir mitteilen, was uns bewegt“

Inhalt:

Wir alle senden und empfangen ununterbrochen körpersprachliche Signale – und wir
bewerten diese nonverbalen Botschaften blitzschnell. Beides geschieht zumeist auf
vorbewusster Ebene und beides hat Auswirkungen. Auswirkungen zunächst auf uns
selbst, auf unser eigenes Fühlen, Erleben und Reagieren – und gleichzeitig auch auf
das Fühlen, Erleben und Reagieren der anderen – was dann wieder auf uns selbst
zurück wirkt …

Schon hier wird klar, dass eindimensionale Erklärungen wie „verschränkte Arme
bedeuten Widerstand“ zu kurz greifen. Andererseits gibt es „Körper-Vokabeln“, die
mit bestimmten „Sprach-Vokabeln“ ganz grundsätzlich mehr (oder weniger)
kompatibel sind.

Und auch das Umfeld, in dem wir uns gerade bewegen, hat Einfluss auf unsere
Körpersprache und das Verstehen von Körpersprache. Denn das Geschäftsleben
stellt in der Regel andere Erwartungen an uns und unser Auftreten, als die
entspannte Freizeitaktivität.

Also kommen Sie mit, ich lade Sie ein zu einem Streifzug durch die komplexe Welt
unserer Körpersprache:

• Wie funktioniert Körpersprache und wie teilen wir mit, was uns bewegt
• Welche Regeln hat Körpersprache und wie lernen wir sie
• Wie verstehen wir Körpersprache und wie setzen wir sie ein


mut im März 2015

Vortrag von Ulrike Wiesemann/Rechtsanwältin

„Wenn die Chefin über Bord geht…
nach ihr die Sintflut?“

Vorsorgevollmacht für die Unternehmerin

Inhalt:

Damit nicht das passiert, bevor Du es nicht mehr regeln kannst! Wir alle wollen unsere Zukunft sicher gestalten. Wir wollen unsere Unternehmen nicht schlingern lassen. Oftmals verhindert die Scheu, sich mit den Fragen der Krankheit oder dem eigenen Ende auseinander zu setzen.

Solange wir fit und gesund sind, können wir autonom über unsere Vertretung bestimmen. Wenn wir nichts tun, wird uns die Entscheidung aus der Hand genommen.

Mit der Festlegung von Vorsorgevollmachten legen wir zunächst bei schwerer Krankheit die Vertretung fest. Mit der Patientenverfügung regeln wir den Umgang mit uns kurz vor dem Lebensende. Aber was ist denn eigentlich eine Betreuungsverfügung? Viel lesen wir im Internet und einiges haben wir aus den Medien gehört. Aber wie passt das alles zusammen? Oder sollen wir uns doch darauf verlassen, dass schon jemand für uns entscheiden wird?


mut im Februar 2015

Eva Brandt über das Thema:

„Mit schwierigen Kunden gekonnt umgehen!“

Inhalt:
Lernen Sie wie sie zielsicher mit anspruchsvollen und schwierigen Kunden galant umgehen ohne sich selbst dabei zu verbiegen. Erfolgreiche Lösungsstrategien unterstützen Sie darin, Konflikte in einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre auszutragen und deren Potenziale als gewinnbringende Ressource einzusetzen. Lernen Sie darüber hinaus, souverän in Belastungssituationen zu reagieren.

Stärken Sie Ihre Persönlichkeit für kritische Situationen.

• Kurzanalyse zum persönlichen Konfliktmanagement
• Kompetenter Umgang mit Konflikten
• Persönlichkeitstypen und ihr Konfliktverhalten
• Persönliche Stressoren und Motivationsfaktoren
• Lösungsorientiertes Problemverhalten
• Verhaltensmuster erkennen, die Lösungen von Konflikten
• Verhindern
• Kreative Konfliktstrategien
• Entstehung von Konflikten
• Eskalationsdynamik erkennen und meistern